Simulation mit dem Digitalen Zwilling.
Verwenden Sie den Digitalen Zwilling, um detaillierte Simulationen verschiedener Szenarien durchzuführen — um zu verstehen, welches Prozess-Setup am besten zu Ihrer Abwicklung passt.
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Detaillierte Simulationen / Analysen
Identifizierung von Potenzialen, Support für strategische Entscheidungen.
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Praxisnahe Evaluation
Von Automatisierungs- und Mechanisierungsmöglichkeiten.
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Durchgängig integrierte Datenbank
Ermöglicht aufgrund der modernen Architektur eine effiziente Datenerfassung, -prüfung, -konsolidierung und -bearbeitung in einem Tool.
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Integrierte Prozessanalyse
Mit direkter Übertragbarkeit der ermittelten Parameter in den Digitalen Zwilling.
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Ergebnisverbesserung und Arbeitsersparnis
Bei Tendering und Kalkulation von Logistikdienstleistungen.
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Umfangreiche Auswertungen
Für eine tiefgreifende Analyse der Eingabedaten und Ergebnisse, Visualisierung in 2D und 3D, nachhaltige Aufstellung durch Extrapolation und Szenarienberechnung.
Digitaler Zwilling für Lager und Distributionszentren.
Identifizierung von Potenzialen, Support für strategische Entscheidungen.
- Kombination eines 3D-Modells mit aktuellen Informationen aus live erfassten Daten (z.B. Tracking) sowie Daten aus anderen Systemen wie Abmessungen, Durchsatz oder Bestand einzelner Produkte oder Materialien
- Simulation von Materialfluss, Personaleinsatz und Verwendung von Flurförderzeugen
- Identifizierung und Eliminierung unproduktiver Prozesse
- Integration von Videoprozessstudien
- Test und Evaluierung des Einflusses von Layoutänderungen, neuem Equipment und neuen Prozessen
- Dynamische Optimierung für Lagerbelegung, Personal- und Materialeinsatz
In W2MO wird ein Digitaler Zwilling für Design, Optimierung und Betrieb von Lagern und Distributionszentren erstellt. Dabei wird ein 3D-Modell mit Geschäftsdaten aus dem Lagerverwaltungs- oder ERP-System wie Stamm-, Bestands- und Verbrauchsdaten kombiniert und kann zusätzlich mit Live-Daten (z.B. aus Tracking) angereichert werden. Videoprozessstudien mit einer direkten Übernahme der ermittelten Parameter in den Digitalen Zwilling erhöhen zusätzlich die Genauigkeit. Damit ist die Grundlage für eine detaillierte Analyse von Planungsalternativen und die Identifizierung sowie Beseitigung unproduktiver Prozesse und Abläufe gegeben. Mit einem Digitalen Zwilling verschwimmen die Grenzen zwischen Planung, kontinuierlicher Verbesserung und dynamischer Optimierung des operativen Betriebs.
Standardzeiten und Videoprozessstudien.
Von Automatisierungs- und Mechanisierungsmöglichkeiten.
- Einfache Aufnahme, Analyse und Dokumentation aller Prozesszeiten in Produktion und Logistik
- Detaillierte Berechnung der Arbeitslast, heruntergebrochen auf einzelne Teile, Prozesse oder Aktivitäten
- Aufnahme und Analyse von Geschwindigkeiten für eine praktikable Verwendung in der Logistik
- Persönlichkeitsschutz durch automatische Kopfverpixelung
- Direkte Übernahme der ermittelten Parameter in den Digitalen Zwilling für zukünftige Berechnungen
- Performance-Rating für Mitarbeiter: Festlegen von Soll-Zeiten z.B. für einen individuellen Pickvorgang inkl. Verpackung und Etikettierung — und Vergleich mit Ist-Zeiten
W2MO unterstützt bei der Durchführung von Prozessstudien durch eine einfache und komfortable Aufnahme, Analyse und Dokumentation aller Zeiten und Geschwindigkeiten in allen logistischen Abläufen. Durch die einzigartige Kombination von Videoaufnahmen mit einem Digitalen Zwilling können sehr einfach neben Zeiten auch Geschwindigkeiten ermittelt werden, mit deren Hilfe wiederum die tatsächlich aufzuwendende Zeit je nach gewähltem Fahrweg, Start- und Endziel berechnet werden kann. Es werden also keine Durchschnittszeiten verwendet. Auf dieser Basis können Prozesse optimiert und besonders zeitintensive Schritte eliminiert werden. Dabei kommt auch der Persönlichkeitsschutz nicht zu kurz: durch eine integrierte Verpixelung der Köpfe können Personen in den Aufnahmen verfremdet werden. Auch Fragen der Ergonomie können anhand der Videoaufnahmen bewertet werden. Darüber hinaus bietet W2MO die Möglichkeit, auf Basis der ermittelten Parameter Zielvorgaben für Mitarbeiter zu erarbeiten, z.B. für einen individuellen Pickvorgang inkl. Verpackung und Etikettierung.
Lagerkapazitätsoptimierung.
Bei Tendering und Kalkulation von Logistikdienstleistungen.
- Strategische Berechnung optimaler Größen der Blocklagerflächen
- Optimierung auf Basis mehrerer Bestands-Snapshots unter Beachtung von Ein- und Auslagerstrategien
- Flexible Definition von Restriktionen und schnelle Analyse der Effekte
- Erhöhung der effektiven Lagerauslastung und des Auslastungsgrades der genutzten Flächen und Regalkapazitäten um bis zu 20%
- Erhöhung der operativen Effizienz durch besseres Lagermanagement
Der Prozess der Lagerkapazitätsoptimierung beginnt mit der Berechnung der optimalen Lagergrößen auf der Grundlage von Produkteigenschaften, Bestandsdaten, Nachfrageverhalten und weiteren Einschränkungen. Im zweiten Schritt werden diese optimal dimensionierten Lagerfächer in effizienter Weise im Lager platziert, um die effektive Lagerkapazität zu maximieren. Neben diesem Ansatz, der sich auf die Platzierung einzelner Lagerplätze (z.B. für Palettenlager) konzentriert, können die innovativen Algorithmen in W2MO auch zur Umstrukturierung von Lagern mit dynamisch genutzten Blocklägern eingesetzt werden, um den Füllgrad der genutzten Bereiche deutlich zu erhöhen (z.B. in Lagern mit einem heterogenen Produktportfolio).
Datenbeschaffung und Validierung.
Ermöglicht aufgrund der modernen Architektur eine effiziente Datenerfassung, -prüfung, -konsolidierung und -bearbeitung in einem Tool.
- Verwendung standardisierter Datentemplates für Import und Export
- Integration mit SAP oder anderen ERP- oder Lagerverwaltungssystemen
- Automatisierte Überprüfung der Datenkonsistenz mit Korrektur von Datenfehlern
- Schaffung einer einheitlichen Datenbasis für Simulations- und Optimierungsprojekte
Materialstammdaten, Bewegungsdaten, Kundenaufträge, Bestände — in wenigen Bereichen ist die Informationsdichte von Geschäftsdaten so hoch wie in der Logistik. Der strukturierte Umgang mit diesen Massendaten ist daher der Schlüssel, um Layout und Prozesse zu optimieren, langfristige Trends zu erkennen und Alternativen abzuwägen. Ob für Planungsaufgaben Daten erst in Excel vorbereitet und als .csv-Datei hochgeladen werden oder täglich und automatisch die Daten des ERP-, Transportmanagement- oder Lagerverwaltungssystems verfügbar sein sollen — W2MO bietet eine Vielzahl an parametrierbaren Interfaces für jeden Anwendungsfall. Mit dem SAP Connector ist ein Standardinterface zu SAP verfügbar. Für die Validierung der verwendeten Daten bietet W2MO algorithmische Unterstützung und ermöglicht eine automatisierte Korrektur von Datenfehlern. Modellfehler, Datenlücken und Widersprüche werden so vermieden oder direkt ausgebessert. Gleichzeitig liegt in W2MO dann ein Digitaler Zwilling mit einer einheitlichen Datenbasis für Simulations- und Optimierungsprojekte vor.
Datengenerierung und Extrapolation.
Mit direkter Übertragbarkeit der ermittelten Parameter in den Digitalen Zwilling.
- Generierung von Produkt- und Auftragsdaten mithilfe statistischer Kennzahlen
- Erstellung von Zukunftsszenarien auf Basis historischer Daten mittels künstlicher Intelligenz
- Erhaltung oder gezielte Modifikation der Auftragsstruktur für Planungsszenarien
- Einfaches Schließen von Datenlücken
Die Planung oder Optimierung einer logistischen Abwicklung ist stets in die Zukunft gerichtet. Genaue Daten zu Produkt- und Auftragsstruktur liegen, wenn überhaupt, nur aus der Vergangenheit vor. Deshalb bietet W2MO die Möglichkeit, gezielt Produkt- und Auftragsdaten unter Verwendung statistischer Verteilungen zu erzeugen. Damit kann selbst bei sehr eingeschränkter Datenverfügbarkeit ein valider Digitaler Zwilling erstellt werden. Mit Hilfe ausgefeilter KI-Algorithmen zur Extrapolation können gezielt in die Zukunft gerichtete Auftragsstrukturen erzeugt werden. Das Ergebnis beruht auf historischen Daten und bildet die erwartete Geschäftsentwicklung exakt ab. Diese Methodik wird auch eingesetzt, um eventuell vorhandene Datenlücken bedarfsgerecht zu füllen.
Datenanalyse.
Für eine tiefgreifende Analyse der Eingabedaten und Ergebnisse, Visualisierung in 2D und 3D, nachhaltige Aufstellung durch Extrapolation und Szenarienberechnung.
- Vielfältige Analyse- und Auswertungsmöglichkeiten
- Graphische Darstellung in 2D und 3D
- Heatmaps zur Visualisierung der Daten
- Möglichkeit zum Export der Ergebnisse zur weiteren Verarbeitung
W2MO stellt eine Vielzahl an Analyse- und Auswertungsmöglichkeiten für die geschaffene Datenbasis sowie die erzielten Ergebnisse bereit. Neben typischen Kennzahlen zu Produkt- und Auftragsstruktur liefert W2MO auch Auswertungen zu Zugriffsdynamik, resultierendem Arbeitsaufwand pro Bereich und zeitlichem Lastverlauf. Durch die direkte Verknüpfung mit der Layoutinformation in 2D und 3D können Heatmaps unter anderem zu Zugriffszeiten, Pickmengen und Arbeitsaufwand erstellt werden. Solche Visualisierungen geben sehr häufig die ersten Hinweise auf Optimierungspotenziale und machen Ineffizienzen im aktuellen Ablauf transparent.
Szenarienvergleich.
Bewerten Sie Wachstums-, Markteintritts- und Portfolio-Szenarien anhand realer Aufwände und Kapazitätsbedarfe — und vergleichen Sie sie nebeneinander.
- Szenarienmanager zur kampagnenabhängigen Datenverwaltung
- Einfacher Vergleich unterschiedlicher Szenarien
- Bewertung verschiedener Wachstumsvarianten
- Vergleichende Analyse der Ergebnisse in ausführlichen Reports
Wachstumsszenarien, Markteintritte, Segmentierungen, Entwicklungen im Produktportfolio — mit den Extrapolationsfunktionalitäten von W2MO schaffen Sie stets eine realistische und strukturtreue Datenbasis für Ihre Szenarien. Der Digitale Zwilling in W2MO ermöglicht anschließend eine Bewertung von Planungsszenarien auf Basis der reellen Aufwendungen und Kapazitätsbedarfe. Verschiedene Layoutszenarien und unterschiedliche Lagertechniken, Kommissionierstrategien und Lagerbelegungsstrategien können schnell und einfach abgebildet und bewertet werden. Die Auswertung der Szenarien auf Basis der Simulation erlaubt Vergleiche der resultierenden Logistik-Parameter und Performance-Indikatoren. Dabei werden nicht nur statische Kenngrößen analysiert, sondern vor allem auch dynamische Effekte wie Engpässe und Lastspitzen bewertet.
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